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                        Deutschland, einig Jammerland.

Die Site für - oder besser ‘gegen’ - typisch deutsche Befindlichkeiten, insbesondere gegen ‘German-Angst’  und ‘German-Krankheit’. Soweit einige Beiträge als polemisch empfunden werden, dann wohl nur von dem, der als ‘getroffener Hund’ bellt. Geistige Zwerge erkennen nicht, dass positive Veränderung bei sich selbst beginnt. 

       Einer meiner Merksätze, warum zähes Nachdenken und Hinterfragen Sinn macht:

"Für jemand, der nicht versteht, sind Berge Berge.
Für einen, der beginnt zu verstehen, sind Berge nicht mehr Berge.
Für den, der versteht, sind Berge wieder Berge." (Zenspruch).
    In seiner Haupeigenschaft als
    Deutschlands zeitgenössisch brutalstmöglicher  AllesVerDichter 
    verbleibt
    Ihr, euer, unser, selbsternannter Deutschland-Beweger
    Heinz-(Heinrich)Albert Ellner
NEU - NEU - NEU
        Der* kommt wieder zurück , denn Faulheit lohnt sich nur in Deutschland

        Einleitung:
        Schaut man mal genauer hin,
        Braucht es nicht des Sarrazin:
        Heut kennt jeder einen Faulen,
        Der bei Suff und Hundekraulen
        Nicht auf sich, auf andre zielt:
        Auf dem Sofa „Warcraft“ spielt,
        Das ist neues deutsches Wesen?
        ~
        Hauptteil:
        Faulheit lohnt sich? Mir wird übel,
        Seh ich Typen wie Herrn Dübel.*
        Sie sind's auch, die die Systeme
        Des Sozialen – krass, mit Häme -
        Auslutschen und niemand stört's.
        ???
        Nun, so kann man das wohl sagen,
        Hab ich mich vor Jahr und Tagen
        Selbst geärgert über Faule,
        Die mit Stöhnen und Gejaule
        "Forderten“  solch  Staatsverwöhnung =
        Rechtsanspruch in Volksverhöhnung.
        ...
        Während ich mich für Jahrzehnte
        Nur in Arbeit sicher wähnte,
        Konnten faulbequeme Löcher
        Sich vermehren, noch und nöcher:
        Vögeln, saufen, fressen, qualmen.
        Und? Bringt das wen auf die Palmen?
        ...
        Ich, heut nur mit Ecken-Rente**,
        Staun'  über Fisimatente*
        Um solch zähen Drückeberger,
        Den Typ, der  im Volk müsst Ärger
        Ja erwecken?: Schafft solch'  Pack
        Tatsächlich doch Deutschland ab.
        ???
        Ein paar Euro-Mill’ardäre
        Sei’n ergo dann nicht das Schwere
        An dem Fall des deutschen Wesens,
        Denn „die Freunde des Genesens
        Ohne Arbeit“, die verprassen
        ???
        Mehr Milliarden?! Hoch die Tassen
        Auf bequemes deutsches Wesen,
        Das mal strebsam ist ge-wesen.
        Denn auch großer Außenhandel
        Schützt nicht vor dem Wertewandel.
        ...
        Denen, die sich heut verweigern,
        Wird ein neuer Besen steigern
        Arbeitslust, beim Steineklopfen?
        Dann sieht aus dem Antlitz tropfen
        Man die Sünden früh’rer Tage.

        Deutschland, Deutschland, das fatale
        Unbezahlbare Soziale
        - Grade aus Erwartungshaltung -
        Wird dir bringen inn’re Spaltung.
        `S ist der Sprengstoff nächster Jahre.
        ...
        Schluß:
        Also warten wir mal ab,
        WIE sich Deutschland bald sein Grab
        Selber schaufelt. Ach, auf Dauer
        Hilft sie nicht, im Kopf, die Mauer.
        Wer nichts schafft, soll auch nicht essen,
        Darf der Faule nicht vergessen,
        Sonst... kommt bald der Eisenbesen.
        _____
        * http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/12/14/beim-abschied-flossen-traenen/arno-duebel-weint-bei-abschied-von-mallorca-katja.html
        ** Sogenannter Eckrentner

        Nr. 08 in DEZ. 2010 aus insgesamt 1931 ab März 2004; Kreativzeit, 22.12.10, ca. 16:25 – 17:20 Uhr,  © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg.  z.Zt. nur im Internet unter z.B. www.lyrikportal.de

Gedicht vom 31.12.09, quasi ein Ruf mit Donnerhall... oder so:
       Mimikry
      - Monster-Gedicht zur Stärkung der Demokratie -
       
      Ein Wolf schlich durch den Winterwald,
      Da wurde ihm der Hintern kalt...
      Als er kam bei `nem Gatter an,
      Fragte er nicht den Schäfersmann,
      Ob er ein Schäflein haben kann,
      ???
      Sondern - geschmeidig - er entführt es
      - Ein wie vom Blitz stocksteifberührtes
      Lamm - das ganz nah am Gatter stand.
      ... Er nahm es einfach bei de...m Huf,
      Trotz Hundes und des Herrchens Ruf...
      ???
      Nicht weit gekommen, war es aus:
      Dem Lamm ließ er die Luft heraus
      Und fraß sich erst mal durch, nach innen...
      ... Konnte dem Ganzen abgewinnen,
      Sich in der Höhle einzuspinnen...
      ...
      War er durchs Fressen erst geschlaucht
      - Und jetzt die Wärme auch verbraucht -
      Warf er die Knochen aus der Hülle,
      Schiss dann `nen Riesenhaufen Gülle;
      Lachte noch hässlich zu der Fülle...
      ???
      Dann zog er sich das Lammfell an...
      ...Und in der Stadt dann Frau und Mann,
      Grüßten den eleganten Herrn,
      Der – wie er sagte – aus der Fern
      Gekommen sei und hier jetzt gern...
      ???
      ... Sein Geld brächt’ unter Land und Leute.
      Was diese Schafe dann erfreute...
      So gründet’ er ein Unternehmen,
      Begann, die Schafe einzucremen
      Mit herrlichen Renditethemen...
      ???
      Nach zwei, drei, Jahren waren krank
      Die Schafe, durch Herrn Wolf-Gangs Bank,
      Verschuldet über beide Ohren,
      Bis auf das letzte Haar geschoren;
      Sie hatten auch das Haus verloren...
      !!!
      Doch Wolf-Gang – immer schon verstockt -
      Hatte den Zaster ganz verzockt.
      Selbst schwamm er Haien auf den Leim
      Aus Übersee. Nur - lang geheim -
      Verbarg er bös den Todeskeim...
      ....
      Aber Herr Wolf-Gang war kein Looser:
      Politisch Schleimer, Diener, Schmuser.
      Und so schoben dem Schmierenden,
      Als Zäpfchen, die Regierenden,
      Rein - dem sich, schwach nur, Zierenden -
      ???
      Ganz sachte, nur nicht barsch ,
      In Ihro wölfisch’ Arsch,
      Als neues Spielgeld Millionen,
      Um die Betrog’nen zu belohnen
      Mit Peanuts, Strohhalme für Drohnen,
      ???
      Die neue Wolle mögen züchten,
      Denn’s wär nichts dran, an den Gerüchten...
      Und er, Wolf-Gang, hätt’ doch Erbarmen...
      Sogar der Staat hülf’ auch den Armen...
      Es wär’ ja alles schon in warmen,
      Und trocknen, Kredit-, Darlehns-Tüchern...
      So stünd’s – hochheilig – in den Büchern...
      Er konnte grad noch böse ki...chern...
      ...
      ....Da traf ihn eine goldne Kugel
      Von Hirte-Schäfer, der bei Google
      Aufspürte diesen schlimmen Schlächter
      Und just zum Kichern das Gelächter
      Von einst hinzutat, PENG, als echter
      ...
      Held diesen Feind zur rechten Zeit
      Richtet und auch nicht lang und breit
      Versuchte, Böses zu ergründen:
      Ob nicht... vielleicht... der Eltern Sünden...
      Schuld waren an Wolf-Gangs Befinden...
      ~~~
      Tatsache war, dass Wolf-Gang fraß...
      Einst. Deshalb auch die Kugel saß...
      ... Und jetzt in Stadt und den Umlanden
      Hatten die Schafe erst verstanden,
      Dass Sie `nem Wolf war’n aufgesessen
      ...
      Und konnten nun richtig ermessen,
      Wie blöd der ist, der, wie ein Schaf,
      Folgt lautem Blöken tumb und brav
      Im Einheitstrott und dann der Herde
      Bis in den Abgrund!... Dass nun werde
      ???
      Das Schaf zum Menschen, der erkennt
      Im Vorfeld, dass die Bude brennt,
      Wenn er nicht achtet auf Signale
      Im Herzen, das schon Feuermale
      Sieht an der Wand, bevor ein Geif’rer
      ???
      Sich fängt noch viele andre Eif’rer,
      Die meinen, sie sei’n die Elite
      Und hätten – selbsternannt - die Güte,
      Zu herrschen über Gut, mehr’s Böse,
      Das sie ja wurmt, tief im Gekröse...
      !!!
      ... Denn Freiheit ist dem Dorn im Auge,
      Der selbst ist Tagedieb und Tauge-
      Nichts, Besserwisser, feig, doch Schwätzer;
      Wenn wer in Not ist, auch noch Hetzer,
      Dass er ihm die gebratnen Tauben
      ???
      Direkt ins Maul schick’, und ihm’s glauben
      Dann wirklich wohl am End die Schwachen...
      ... Doch schnell vergeh’n wird dem das Lachen,
      Der dann als Erster beißt in’s Gras,
      Weil ihm ein Führer hustet... was.
      !!!
      Denn er war Täter und kein Opfer,
      Folgt’ willfährig `nem Sprücheklopfer,
      Der Ohnmacht nutzt’ für seine Ziele:
      „Hab ich im Sack erst deren viele,
      Gibt`s ein Zurück nicht, für die Blöden.
      ???
      Mit Hilfe derer werd’ veröden,
      Ich, die mir an die Karre pissten...
      Und später liegen in den Kisten,
      Im großen Stil, dann „diese... Feinde“,
      Die Nachbarn unsrer Volksgemeinde... ~~~„
      ???
      So kann es kommen, wird es kommen?
      Hier bleibt es jedem unbenommen,
      Dieses Gedicht zur Mimikry
      Zu sehn als bloßes Kik’riki
      Des eitlen Hahns auf hohem Mist...
      ???
      Oder, ob „Dichter“ Rufer ist
      In einer Wüste, wo der Sand
      Hat Ohren, die den Ist-Zustand,
      Mal prüfen, um dann aufzunehmen
      Die vielleicht erst mal unbequemen
      ....
      Erkenntnisse, und sie zu nutzen,
      `Nen Schreihals von der Platt’ zu putzen,
      Bevor der Unheil richtet an...
      ... Doch, ACHTUNG JETZT AN JEDERMANN:
      Natürlich nur nach den Gesetzen!
      ???
      Streng, ohne physisch zu verletzen...
      Der Dichter nutzt nun mal Metaphern,
      Politikern, Aufhetzern, Raffern,
      Und Ultras, Scheinheil-Moralisten,
      Auf Nachricht-Schnellverbreitungs-Pisten*
      ???
      Als Wort der Dichtung zu verkünden,
      Was Ellner sieht, an eignen Sünden
      Als Balken; doch auch diesen Splitter
      Im Auge dessen, der dann bitter
      Beschrieben liest sich – schön in Reimung.
      ???
      Der hier ja – Beispiel mal - die Schleimung
      Sieht - er korruptes Zeitgeistschwein -
      Als Nonplusultra, um gut rein-
      Zukriechen in den After
      Seines Herrchens, und das schafft er...
      !!!
      ...Das ist die Art, die Volkes Dichter
      Verbreiten muss, er, nicht der Richter,
      Sondern ein Spiegler von Verhalten
      Bei bösen Jungen, schlimmen Alten,
      Denn er – Mensch – kennt aus eignem Spiegel
      ???
      Jetzt Typen hinter Schloss und Riegel,
      Die ihn Jahrzehnte einst beseelten
      - Und heimlich ab und zu mal quälten-
      Die kann er jetzt selbst schön beschreiben,
      Damit die Dinge offen bleiben,
      ???
      Die Deutschland untern Teppich kehrt,
      Seit Neu’stem wieder.. unbeschwert...
      Doch dieses deutsche Scheißnormale
      Wäre - zum Dritten - das Fatale,
      Führt – endlich dann - zum Untergang...
      _____
      * Homepages
       
      Nr. 43 in Dez. 2009 aus insgesamt 1617 ab März 2004; Kreativzeit: Do., 31.12.09; ca.   00:00 – 01:50  Uhr
      © Heinz-Albert Ellner – D56727 Mayen-Kürrenberg; Publiziert z.Zt. nur unter www.lyrikportal.de   u.v.a.

    Vergangenes erinnern...
     
    Deutschland war und ist gefährlich,
    So - als „Henkerland“ - entbehrlich...
    ~ Besserwisser von Europa
    Waren Uroma und –Opa,
    Denn an Deutschland das Fatale...
    Ist dies tumbe Nationale...
     
    Weil wir - nach verlornen Siegen -
    - Sehnten uns nach neuen Kriegen
    - Anzettelten wieder  Händel
    - Und vergast „Grünbaum und Mendel*“ -
    Fiel man uns hart in die Zügel:
    Schrumpfte Deutschland, nach der Prügel...
     
    So zerbombt und arg verhauen
    Durften wir dann doch aufbauen
    Friedlich, über die Jahrzehnte,
    Dieses Deutschland, das man wähnte
    Ganz zerschlagen. Und am Ende...
    Schenkte man uns noch die Wende.
     
    Jetzt - nach sechzig Jahren Frieden -
    Sei´ n uns weit´ re so beschieden...
    Doch ich spüre - noch verhalten -
    Dass bei Jungen und den Alten
    Etwas ungut ist im Schwange:
    „Dialogfrei“ wär´s mir bange
                        ???
    Jetzt, um unsren innren  Frieden...
    ______
    * Aus einer Vielzahl m.E. charakteristischer jüdischer Namen gewählt, stellvertretend als Metapher für den Holocaust.
     
    Nr. 04 in Feb. 2009 aus insgesamt 1259 ab März 2004; Kreativzeit: So. 08.02.09 ca. 22:05  - 23:00 Uhr
    © Heinz-Albert Ellner – 56727 Mayen-Kürrenberg
    Der “unpolitische” Deutsche
    Oder: Deutsche Kuh auf dünnem Eis
     
    Es geht der Deutsche gern aufs Eis
    Als Ochse oder blöde Kuh...
    Und merkt nicht, wie - ob laut, ob leis -
    Die Macht ihm macht den Rückweg zu...
    Soll er jetzt bis zum Frühling warten?
     
    Verharrt im Schreck, bewegt sich kaum
    Dann macht er still die Augen zu
    Und will nicht sehn, wie sich der Zaum
    Des Führers senkt, und er jetzt hängt
    Am Strick andern Verderbens...
    _____
     
    - Idee durch Das Sprichwort von der Kuh auf dem Eis und dann tatsächlich: z.B.   http://www.bild.de/BILD/video/clip/leser-reporter/nachrichten/2009/02/02/news-020209,templateId=renderBuehne.html
     
    Nr. 03 in Feb. 2009 aus insgesamt 1258 ab März 2004; Kreativzeit: So. 08.02.09 ca. 21:40 – 22:05 Uhr
    © Heinz-Albert Ellner – 56727 Mayen-Kürrenberg


„ Deutschland weltweit angesehenstes Land...“*
    Na, Donnerwetter, welches Ranking.
    Das hätte ich mir never denking,
    Dass Deutschland liegt auf ersten Plätzen...
    Wie kann ich mich nur so verschätzen...?
    Heil dem, der heut ein Deutscher sei...?
     
    Die Welt liebt Deutschland? – Wie verwegen...
    Da hat man mal anders gelegen...
    Doch Schwamm jetzt drüber... Aber Freuden-
    Tränen würde ich nicht vergeuden:
    Ach, Deutschland, wie schnell kann´s geschehen
    Im Anseh´n  wieder... tief zu stehen?
     
    * http://www.ksta.de/html/artikel/1207087324420.shtml 
    Auch jetzt aktuell in der 6. KW 2009 wieder in der Rheinzeitung gelesen 
    _________
     
    Nr. 3 in April 2008 aus insgesamt 813 ab März 2004; Kreativzeit, Mi., 02.04.08, ca. 23:15 – 23:25 Uhr
    ©Heinz-Albert Ellner

Nun denn, jetzt also meine Poesie der harten satirischen Worte:

Im Sauberwald

Mein deutscher Wald, du aufgeräumter,
du klinisch saubrer, rainbesäumter,

du gradgesetzter, blankgefegter,
so schön in Reih und Glied gesägter,

befahrener, begangener,
mal hell, mal grau verhangener.

War´ n nicht allzeit die Lüfte lau
im Buchenwald, der Birkenau,

im grünen Tann? Im Eichenhain
darf suhlen kurz das wilde Schwein,

dann lässt es auch schon schnell das Leben.
Im Wald herrscht Ordnung, Zucht und Streben.

Mit Kehrwoche und Kettensäge
ist deutscher Wald ein Freigehege.

Doch, wenn wer stört das Waldesrauschen?
Mit dem möchte ich dann nicht  tauschen.

Hat wer  ´nen Pelz, ein Federkleid?
Sein Ende ist nicht allzu weit.

Vor diesem flotten ‚Waidmanns Dank’
fällt erst der Schuss... Er war so frank,

er, der das Waidmannshandwerk lernte,
schoss sich des Waidmanns edle Ernte.

Nun, ohne Bruno Bär und Welfchen
- auch Waldschrat, Geister, Nebelelfchen -

ist deutscher Wald ein Kunstprodukt,
das hilflos aus den Blättern guckt,

wie deutscher Mann kunstvoll ausmerzt
- behände und auch sehr beherzt -

was deutsche Ordnung stört - als Leben -
es muss sei Leben leider geben...
eben.

Doch sind wir Deutsche dankbar dir,
für: Weihnachtsbaum, Brett, Klo-Papier...

O deutscher Wald, im Tal, ob droben,
wir müssen dich mal jauchzend loben,

weil, andre haben keinen mehr.
Ich hab´s gesehn´n, die Spanier,

die können keine Bretter sägen,
...Was will uns dieser Dichter sägen...?

...die haben nur noch braune Hügel,
und ohne Wipfel keine Flügel

mit denen sich ein stolzer Aar
erheben könnte, übers Kar...

Ja, seien wir besonders stolz
auf Buchen-, Tannen-,  Eichenholz...

So sägen wir uns wieder Bretter
für unsern Kopf. Die Welten-Retter

mischen schon auf der Weltenbühne
ohne viel Reue, Schuld und Sühne

- in altbekanntem deutschem Wesen – ...mit,
doch, anders soll die Welt genesen

an unsern Waffen, die wir schmieden:
Statt Krieg bringen wir nun den Frieden:

Friedensfregatten und U-Boote
verhindern auf der Welt viel... Tote?

Erst liefern wir die Mordmaschinen,
um dann dem Weltfrieden zu dienen?

Warten wir ab, wie deutsches Wesen
die Welt bekehrt, mi´m... Friedensbesen.

So, wem verdanken wir dies´... Wirken?
Den Buchen, Eichen, Tannen, Birken,

den Brettern, die die Welt bedeuten,
so deutsche Zukunft neu einläuten...

Und die Moral von der Geschicht?
Wenn aus dem Wald ein Rehlein bricht,
dann wisch die Kotze auf  - sobald -
              und schütze unsern
                    deutschen
                       Wald.
                        ____

Kreativzeit: Kü., Mi., 10.01.06, ca 00:05 – 01:15 Uhr
© Heinz-Albert Ellner
 

Wer glaubt......
 
Es gibt gute - schlechte - Zeiten
in des Volkes Siedlungsbreiten.
Zyklen in Generationen
machen Zukunft von Nationen.
 
Eine Frage hat Bedeutung
für des Menschleins spät´ re Häutung.
Sie bestimmt den Trend auf Erden:
„Kind, was willst du einmal werden?“
 
Gibt es gute Staatenlenker
folgen später starke Denker:
Grundlage für sich´res Leben.
Alles ist ein Nehmen, Geben.
 
Doch, wenn Massen deprimiert sind,
welche Zukunft hat dann ein Kind?
Woraus sein Berufsbild keltern?
Harz IV?  Spießer? Vorbild... Eltern?
 
Klar ist es bei Schaf und Lämmern,
die in Herden dahindämmern.
Unser Lämmchen, immer brav,
wird wie Mutter, Vater, Schaf;
 
so bei Löwe, Pferd und Rindern...
...Anders bei den Menschenkindern,
brauchten keine Leit-Idole
für die inn´ ren Gegenpole.
 
Denn der Mensch kann logisch denken
- wenn er will - sein Leben lenken,
selbst, doch neigt er zum Bequemen.
Einzeln ihn die Ängste lähmen.
 
Lebensängste lassen hetzen,
statt sich selber wertzuschätzen.
Dafür an (Schein-)Heiligkeiten
die Verantwortung ableiten?
 
Wo sie mit den Eltern wohnen
lernen Kinder Religionen.
Und,  ist es Gemeinschaft-Glaube,
sei ein jeder Friedens-Taube...
 
nur so lange bis der Ungeist
Allmachts-Gläubigen verheißt:
"Wir sind besser als die Andern,
lasst uns in der´n Land einwandern.
 
Unser Glaube ist der wahre...
Falschgläubige in Grab, auf Bahre...
oder alle konvertieren...
Gott ist groß, zu Mensch und Tieren...”
 
Glaubenskriege sind die Lösung?
Explosive End-Erlösung?
Todessehnsucht wird gestillt,
wenn man sich und andr´e killt?
 
...Doch, erst kommt die Depression.
In dieser Phase lauert schon
einer, den sie zaudernd riefen
aus urängsteschwang´ren Tiefen.
 
Es gab depressive Christen,
suchten Heil bei Kriegs-Narzissten,
dass sie schön aggressiv werden:
Frieden säen,  auf der Erden.
 
Depression unter Muslimen
lässt die Kinder Terror mimen.
Wollen werden Islamisten,
sich verspreng´n in Land, an Küsten.
 
Die traumatisierten Juden
weltverstreut in Häusern, Buden.
Nun mit Heimat, Flora, Fauna,
leiden noch an altem Trauma
 
durch Nazi-Unheilsverkünder.
Schon des I. Weltkriegs Sünder
Deutschland, dann das Volk der Täter...
Leugnen wird es früher, später.
 
                     
                                                     - 2 -

 

- 2-           
                                     ~
“Psssst: 
Den Deutschen sei nicht zu trauen...!
Lebten wohl um aufzubauen?
Dafür muss man erst zerstören.....!”
Ist es das, auf was wir hören?
Liegt es in den Genen?
 
Wenn´s uns schlecht ging´, würd´ geackert,
geht´s uns gut, dann wird gejammert...?
Deutschland - Volk von exzessiven
Himmeljauchzend-Depressiven.”
                             ~
Wiederaufbau aus Ruinen.
Wohlstandsbauch - dann Trauermienen.
Es wähnt sich - dies´ Nachkriegs-Deutschland -
heute ohne Ziel und Wohlstand. 
 
Doch von ‘Wahn’ kommt solches ‚Wähnen’:
Alle um uns herum gähnen,
denn des Deutschen Niveau-Jammern
reißt vom Stuhl nicht, nicht aus Kammern,
 
weil, schon immer zukunftsbänglich,
mental zudem unzugänglich.
Ein Problem wohl uns´ rer Psyche:
Wir wär´n  Opfer alter Flüche...?
 
Das würde zum Wahn gehören,
denn wir war´n  es, die ihn stören
- arrogant und kriegsgetrieben -
Nachbars und Europas Frieden,
 
Anfällig für Angstausnutzer,
Dreiste, Kriegstreiber und Stutzer.
Wohin geht die nächste Reise...?
Auf die altbekannte Weise?
 
Uns´ re Sorgen sind die größten...?
Achtung! War´n mal die Erlösten.
Hatten doch den großen Führer,
diesen tollen Volksaufrührer.
 
War der Deutschen Über-Vater
- weg mit Pfarrer und auch Pater.
Huldigten dem Spiegel-Affen.
‘Glaube’ war was für ‘die Pfaffen.’
 
Dann, nach Aufbau, Konsum, Wohlstand,
nie mehr Hunger, Krieg, im Kohl-Land.
Sauerkraut und Schweinebraten
ließen Deutschland fett geraten...
 
Denn, das ist der neue Glaube,
dass man uns den nie mehr raube:
‚Fortschritt bis in Ewigkeiten.’
Glaube neu - an... fette Zeiten?
 
...Illusion der Faulbequemen.
Weltenfluchten wieder lähmen
vielen ihren Schafsverstand.
Lauert ‚Schäfer’ schon im Land,
 
diese Schaf- und Hammelherde
zu ver-führ´n, dass wieder werde:
‚Von der Maas bis an die Memel...
und so weiter....?“ Deutscher Dämel.
 
Nichts gelernt aus Vorgeschichten?
Dies´mal würd´ die Welt vernichten
dies´ Volk von dann Tumben, Blöden
- würde Mittelland veröden.
                    ~
Also, alle fleißig sein,
von der Oder bis zum Rhein,
was auch heute Grenze sei.
Es bleibt so, Deutschland ist frei.
 
Ackern müssen Jung und Alt
schon aus reinem Selbsterhalt.
Wenn wir uns dann selbst auch lieben
werden wir vom Glück getrieben
- ohne Angst und ohne Streiten -
in noch ungeahnte Weiten.
       Jeder gibt sich Mühe,
                 und so,
           Deutschland,
          ... blühe.
                        _
 
Kreativzeit: Kü., Die., 11.12.06 – ca 09:30 – 10:45
©2006 by Heinz-Albert Ellner

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Heinz3
     Heinz-Albert Ellner     
 
Deutschland-bewegter
AllesQuer
VerDichter
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